Immobilien als Altersvorsorge

Lueptitz

Immobilien werden häufig als „Betongold“ bezeichnet und als ideale Altersvorsorge bezeichnet, aber ist dies auch so? Macht es heute noch Sinn, Immobilien zu kaufen? Wie machen das richtig reiche Menschen?

Schaut man sich die besonders vermögenden Menschen in Deutschland an und analysiert deren Vermögensstruktur und Herkunft, stellt man im Regelfall fest, dass ein bedeutender Teil des Geldes in Immobilien angelegt ist, die mit der Zeit immer wertvoller werden und immer mehr Mieterträge abwerfen. In der Tat scheint also ein Immobilieninvestment ein solides Investment zu sein. Während die Europäische Zentralbank für Sparguthaben eine Nullzinspolitik vorgeben kann, die dazu führt, dass man für Festgelder 0% Zinsen und für Sparbücher ebenfalls nur 0% oder etwas kurz darüber erhält, bekommt man für Immobilien immer eine Miete. Diese mag in einzelnen Monaten einmal ausfallen (z.B. bei Mieterwechsel), aber im Großen und Ganzen wurden Immobilien in den letzten Jahrzehnten immer vermietet und das bei steigenden Mieten und steigenden Immobilienpreisen.

In der Regel überschreiten auch die Einnahmen die Instandhaltungsausgaben deutlich.

Insoweit sind vermietete Immobilien als Altersversorgung ein lohnendes Investment, wenn der Kaufpreis und die Lage der Immobilie stimmen, betonen die Experten von www.divm-immobilien.de

Selbstgenutzte Immobilie im Alter spart Miete

Wer es schafft, sich selbst im Laufe seines Lebens eine selbstgenutzte Immobilie anzuschaffen, die bis zum Rentenalter abbezahlt ist, hat wohl eine der besten Entscheidungen des Lebens getroffen. Die abbezahlte und selbstgenutzte Immobilie im Alter befreit von der Last, noch Miete zahlen zu müssen und auch von der Angst, vom Vermieter gekündigt zu werden.

Heutzutage müssen immer mehr Rentner einen immer größeren Teil der Rente für Mietzahlungen aufwenden und haben häufig kaum noch ausreichend Rest-Rente übrig, um davon würdig leben zu können. Wohl dem, der im Alter eine abbezahlte Wohnung hat und die Mietsorge dann los ist.

Worauf man bei der Alterswohnung achten sollte.

Die Wohnung, die man im letzten Drittel des Lebens selbst bewohnen möchte, sollte so konzipiert sein, dass sie auch den Anforderungen im Alter gerecht wird:

  • Durchgänge in der Wohnung ggf. breit genug für einen Rollstuhl

  • Wohnung muss barrierefrei und stufenfrei erreicht werden können (ebenerdig oder Aufzug)

  • In der Nähe sollten Ärzte und Einkaufsmöglichkeiten gut erreichbar sein

Beachtet man diese Punkte, hat man in Sachen Altersvorsorge schon mal einen Punkt richtig gemacht: Das mietfreie Wohnen im Alter.